Auf die Spuren der Indianer Nordamerikas begaben sich die Schüler der 3. Klassen.

In einer mehrwöchigen Lernwerkstatt lernten sie sehr viel über das Leben der Indianer.

Das Deutschzimmer verwandelte sich in dieser Zeit in ein gemütliches Tipi, in dem selbst das Lagerfeuer nicht fehlte. Hier wurde an jedem Morgen besprochen, welche Tagesaufgaben erledigt werden müssen. An den Hortnachmittagen bastelte jedes Kind einen Traumfänger und gestaltete einen eigenen Totempfahl. Im Kunstunterricht entstanden Porträts verschiedener Indianer.

Alle Lernaufgaben in Deutsch und im Sachunterricht drehten sich um das spannende Thema Indianer und natürlich durfte ein zünftiges Abschlussfest nicht fehlen. Es wurde Indianerbrot gebacken und Wettbewerbe um den geschicktesten und den klügsten Indianer durchgeführt. Zum Abschluss erhielt jedes Kind noch seinen eigenen Indianernamen.