Nach dem langen Lernen zu Hause, genossen es alle ganz besonders, endlich wieder gemeinsam in einer Werkstatt zu arbeiten. Zum Auftakt unserer Arktiswerkstatt erfuhren wir durch spannende Kurzvorträge Interessantes aus dem früheren und heutigen Leben der Inuit, über eines der größten Raubtiere, die Eisbären und über Pinguine, die überwiegend in der Antarktis beheimatet sind. Einiges wollten wir dann doch genauer wissen und so beschäftigten sich jeweils 2 Kinder mit Themen, wie Kleidung, Sprache oder Ernährung der Inuit oder erforschten, wie die Inuit wohnten oder jagten. Natürlich wollten wir unser neues Wissen nicht für uns behalten. Deshalb informierten alle Teams die Klasse mit einem kleinen Plakat und einem Kurzreferat. Einige hatten sogar etwas gebastelt oder gestaltet, wodurch ihr Vortrag noch anschaulicher wurde. Wir sahen uns auch alte Filme über das frühere Leben der Arktisbewohner an. Am Nachmittag übten wir uns in den Fadenspielen der Inuit oder zauberten den Frost in Gläser, die mit einem Teelicht beleuchtet zu einer eindrucksvollen Deko wurden. Unsere liebevoll gemalten Eisbärgesichter und die gebastelten Geistermasken schmückten unser Zimmer und das Schulhaus. Alle Kinder arbeiteten mit viel Freude und Ausdauer und sind ziemlich stolz auf ihre Ergebnisse.